Freitag, 19. Juni 2015

{Juni-Lieblinge}: 6 Dinge, die mir gerade gute Laune machen

Statt mich über dieses miese Herbstwetter da draußen aufzuregen, zeige ich heute mal meine 6 Juni-Lieblinge, die mir gerade richtige gute Laune machen.
 

1. In Jan Weiler war ich sofort verknallt, (auf rein intellektueller Ebene versteht sich), als ich ihn das erste Mal in einer Talk-Show gesehen habe. Seine Bücher sind so lustig und schlau geschrieben, dass ich mich jedes Mal schüttel vor lachen. Nach dem Pubertier war ich Jan schon hoffnungslos verfallen und auch bei Mein Leben als Mensch, eine Sammlung seiner Kolumnen, saß ich laut kichernd auf dem Sofa. Wenn Ihr gute Laune haben möchtet und wieder richtig lachen wollt...unbedingt lesen! Ach, und HIER könnt Ihr im Kolumnen-Archiv des Herrn Weiler schon mal ein bisschen stöbern...


2. Das Thema In der Stadt wohnen ist für mich eigentlich abgehakt, aber finde es immer wieder schön, durch die alten Straßen in Hannover zu schlendern, in denen ich vor unserem Landleben unterwegs war. Kaffee und Kuchen in einem meiner Lieblingscafés, gleich nebenan in einem hübschen Lädchen nach einem Sommeroutfit und schönem Schnick-Schnack gucken...so schön. Diese kleinen Auszeiten, und wenn nur für ein paar Stunden, sind super.



3. Ich weiß nicht, wie lange ich nach einer schönen und praktischen Fototasche gesucht habe, die auch noch bezahlbar ist. Vor ein paar Wochen schlenderte meine Freundin mit einem tollen Exemplar durch unsere Haustür und ich war sofort Feuer und Flamme. Die Fototasche* sieht super aus, es passt eine Menge rein und teuer war sie auch nicht. Perfekt!


4. Das neue Buch von Julie Morris ist da! Nachdem ich mich Anfang des Jahres schon sehr begeistert über ihr Buch Superfood Smoothies HIER ausgelassen habe, sind jetzt Säfte dran. Mit tollen Fotos und 100 leckeren Rezepten werden uns in ihrem Buch Superfood Säfte gesunde Power-Säfte schmackhaft gemacht. Eine ausführliche Rezension wird hier bald folgen. Wenn der Sommer sich endlich mal blicken lassen sollte, zeige ich Euch ein Rezept für einen tollen Sommersaft.



5. Wir haben unseren Sommerurlaub gebucht! Yeah, ich freu mich riesig, dass es nach 8 Jahren und nun mit zwei Kindern im Gepäck endlich wieder nach Spanien geht. Wir fliegen nach Menorca, Mallorcas kleine Nachbarinsel, und wollen einfach nur im Meer baden, Bücher lesen, einige schöne Ecken erkunden und es uns gut gehen lassen.



6. Dieses Video von Jamiroquai. Ich will auch endlich Sonne und einen richtigen Sommer!! Wenn Ihr wie ich kurz vor einer Sommer-Depression steht...unbedingt gucken!!


 Was macht Euch gerade gute Laune? Vielleicht habt Ihr noch einen heißen Tipp für mich?


*Verlinkt mit meinem Amazon-Affiliate Programm. Wenn Ihr die Tasche kauft, geht ein klitzekleiner Betrag an mich. 

Montag, 8. Juni 2015

Sommer im Glas oder warum aus mir nie eine anständige Food-Bloggerin wird

Als es letzte Woche so schön warm war, habe ich das Wetter genutzt, um auf unserer Terrasse ein bisschen an meiner DSLR-Kamera herumzuspielen. Also habe ich süße Erdbeeren, saftige Wassermelone, gefrorene Banane, Mandelmus und Maca-Pulver* in den Blender geworfen und mir einen sommerlichen Smoothie gemixt. Der war so hübsch anzusehen, dass er sofort als Model herhalten musste. Schnell etwas Geschenkpapier an die Terassen-Trennwand geklebt, ein paar der niedlichen Mini-Erdbeeren auf den leicht ergrauten Fotountergrund geworfen, ein bisschen Minze hier und Melone dort auf antikem Tellerchen drapiert und zack, war das Foto so gut wie im Kasten. 


Ich habe Food-Blogger insgeheim immer ein bisschen beneidet: Für ihre unglaubliche Geduld, ihr gutes Auge und vor allem der Fähigkeit, ihre gestylten Gerichte nicht sofort zu verspeisen. Bei fast 30 Grad im Schatten konnte ich leider nicht anders und musste an meinem (noch) kalten Smoothie schlürfen, um mich zu erfrischen. Zum Glück verzeiht es die Food-Fotografie mittlerweile ja, wenn ordentlich gekleckert wird, das Glas überläuft und der Tisch richtig schön voll gekrümelt ist. Bei meinen Kindern mecker ich jedenfalls, wenn die so eine Sauerei veranstalten. Es fällt also kaum auf, das beim nächsten Foto ein großer Schluck fehlt und die Erdbeere verschwunden ist (die ist beim Schlürfen ins Glas gefallen...ups). 
Ach, und dann war da noch das Problem mit dem Strohhalm. Der war anfangs nämlich viel zu lang und das sah auf den gefühlten 100 Fotos, die ich gemacht habe ziemlich dämlich aus. Mit der Schere wurde der Strohhalm einen Kopf kürzer gemacht. Und wusstet Ihr schon, dass frische Pfefferminzblätter bei großer Wärme schon nach 15 Minuten verwelken? Mein Kräuter-Topf sieht jetzt ziemlich gerupft aus.


Mit Fotobearbeitung kenne ich mich auch nicht wirklich gut aus. Ein bisschen am Kontrast feilen, reicht mir völlig aus. Wenn ich mehr Ahnung hätte, hätte ich bestimmt den Strohhalm weg retuschieren können. Egal...



Und da gibt es noch etwas, warum ich als Food-Bloggerin völlig ungeeignet bin: Ich habe kein Rezept für Euch, weil ich die Zutaten, hoch motiviert wie ich war, frei Schnauze in den Mixer geworfen habe. Mit einer kleinen Rekonstruktion ist dieser sommerliche Erdbeer-Melonen-Bananen-Smoothie dabei herausgekommen: 

Ihr braucht:

2 Tassen Erdbeeren
2 Tassen Melone
1 gefrorene Banane
1 EL Mandelmus
1 TL Maca-Pulver*
1 Tasse Wasser oder mehr

Die Zutaten in einen Blender geben und mixen. Wenn Ihr es flüssiger mögt, gebt einfach etwas Leitungswasser dazu.

*Maca-Pulver: Das Maca-Pulver wird aus der Wurzel der Maca-Pflanze gewonnen, die in den Anden zu Hause ist und gehört zu den sogenannten Superfoods. Maca ist reich an Kalzium und Zink, Jod, Eisen, Kupfer und Mangan sowie den Vitaminen B2, B5 und C. Außerdem sind in Maca Eiweiße, sekundäre Pflanzenstoffe und mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten. Das Maca-Pulver wirkt anregend und angeblich aphrodisierend.

Und falls Ihr Euch jetzt noch fragt, warum denn keine Banane auf dem Foto zu sehen ist: Die passte leider nicht in mein Farbkonzept. Ich wünsche Euch eine schöne Woche...

Sonntag, 31. Mai 2015

{Insta-Liebe}: Das war unser Mai

Ach Mai, mein Lieblingsmonat, warum bist Du nur schon wieder vorbei? Auch wenn der Mai rein wettermäßig etwas sehr zu wünschen übrig ließ, war bei uns jede Menge los. Ich war für meine Verhältnisse ziemlich oft alleine unterwegs und habe seit langer, langer Zeit mal wieder eine Nacht mit meiner Freundin durchgetanzt.  Wir haben unseren ersten Erdbeerrausch hinter uns und ich kann einfach nicht genug von dieser Rhabarberschorle kriegen.


Zum Motto "Alles neu macht der Mai" passt auch hervorragend, dass ich regelmäßig laufen war und völlig überrascht war, dass ich endlich einige Zeit laufen kann, ohne zusammen zu brechen. Mein Projekt #5kilometerohnesauerstoffzelt könnt Ihr übrigens HIER verfolgen.


Der Mai war aber vor allem voll mit viel Musik auf dem Deichkind-Konzert in Hamburg, leckerem Kater-Frühstück in der Schanze, einem Treffen mit einer Blogger-Freundin in Hannover, unserer Stockbrot-Premiere in unserem Garten und kleineren Ausflügen mit der Familie ins Umland. So kann es im Juni sehr, sehr gerne weiter gehen.



Eine kleine Bitte an den Juni hätte ich dann aber doch noch: Mit dem Wetter kann es so nicht weitergehen, auch wenn ich wilde Wolkenformationen toll finde.


Genießt den ersten richtigen Sommermonat, Ihr Lieben... Hier stehen noch einige Planungen an für unseren Sommer-Urlaub, ein Mädels-Wochenende in Kopenhagen und ein Festival.

Donnerstag, 28. Mai 2015

Kopf aus, Musik an: Tolle Musik für meine Morgenrunde


Es ist vielleicht etwas überambitioniert davon zu reden, dass ich ab sofort regelmäßig laufen werde, aber ich stelle ich Euch heute immerhin eine grandiose Playlist vor, mit der mir die Runden wesentlich leichter fallen. Ich bin ein unglaublicher Sportmuffel und laufen war für mich immer eine Qual. Letzte Woche bin ich immerhin eine Viertelstunde durchgelaufen, was für mich ein echter Meilenstein war. Heute waren es dann auf einmal 40 Minuten und dass das so gut geklappt hat, schiebe ich mal auf meine wunderschöne Laufstrecke durch den Wald und meine Musik, die mich begleitet hat. Ein perfekter Wechsel zwischen schnelleren Songs und langsameren, um zwischendurch einen Gang runter schalten zu können. Vielleicht hat sich bei mir in den letzten Wochen aber auch tatsächlich so etwas wie Kondition aufgebaut, weil ich wieder regelmäßig Yoga mache und letztens eine Nacht durchgetanzt habe. War das schön! 

Der Name meiner Playlist ist Programm: Kopf aus, Musik an! Mit einer Länge von etwa 40 Minuten für Anfänger wie mich super.

Hier könnt Ihr gleich mal reinhören:


Mittwoch, 27. Mai 2015

Unser neues Haustier: Fressie, die fleischfressende Pflanze


In Ermangelung eines Haustieres sind bei uns vor einiger Zeit fleischfressende Pflanzen eingezogen. Unser Sohn ist von den fliegenvertilgenden Pflanzen so hingerissen, dass ich ihm im Winter den Wunsch erfüllt habe. Leider hat unsere Venusfliegenfalle den Frühling nicht erlebt (grobe Anfängerfehler kann ich Euch sagen), so dass wir uns nach einem Ersatz umsehen mussten. Wir haben nämlich einen grundlegenden Fehler gemacht: Wir haben Fressie, wie sie liebevoll von unseren Großen genannt wird, mit Leitungswasser gegossen. Mittlerweile bin ich etwas schlauer und habe einige Tipps für Euch, falls es statt des Hamsters erstmal eine Pflanze für Eure Kinder werden soll.


Für den Fall, dass ihr Euch auch als Haustier-Ersatz eine fleischfressende Pflanze anschaffen möchtet, hier ein paar Tipps:

1. Ihr stellt den Topf mit der Venusfliegenfalle am besten in einen größeren Übertopf.

2. Mit Regenwasser oder destilliertem Wasser gießen. Kalkhaltiges Leitungswasser schadet den Pflanzen.

3. Zum Gießen etwa 1 bis 2 Zentimeter Regenwasser in den Übertopf geben, damit die Wurzeln das Wasser aufnehmen können. Bis zum nächsten Gießen wartet Ihr etwa 2 Tage, damit keine Staunässe entsteht. 

4. Die Pflanze mag es gerne sehr sonnig.

5. Auch wenn die Venusfliegenfalle Fliegen aussaugt, wenn sie ersteinmal gefangen wurden, sollte sie nicht gefüttert werden. Nicht mit toten Fliegen oder Mücken und schon gar nicht mit Bananen, Brot oder Legofiguren.

6.  Es gibt spezielle Erde für Karnivoren, wie die fleischfressenden Pflanzen auch genannt werden.


Und auch dieses stachelige Pflänzchen, eine Aloe, hat es unserem Sohn angetan. Sie ist das genaue Gegenteil der fleischfressenden Pflanze und mag es am liebsten schön trocken.  Mal sehen, welche Pflanze länger überlebt. Ich habe da schon so eine Vermutung...


Mittwoch, 13. Mai 2015

{Insta-Liebe}: Meine 12 von 12 im Mai

Mit einem Tag Verspätung gibt's jetzt noch schnell meine 12 von 12 im Mai. Nach Muttertags- und Geburtstagsfeierei war ich gestern einfach zu platt. Los geht's!


1. Kaffee am Morgen muss sein// 2. Arbeiten und Termine eintragen // 3. Fruchtiger Snack // 4. Könnt Ihr glauben, dass schon wieder Mai ist? Ich nicht.


5. Schokoladiger Nachtisch // 6. Ich muss meine Kräuter einpflanzen // 7. Eigentlich wollte ich Wäsche aufhängen, aber der Himmel ist so duster // 8. Bikini-Challenge bei yogaeasy. Ich Glückliche habe ein 6-Monats-Abo gewonnen. Heute war ich schon beim Yoga, also fange ich gleich morgen an oder übermorgen oder....



9. Wie war das noch mit der Bikini-Figur? Käsekuchen-Reste von Papas Geburtstag müssen noch aufgegessen werden // 10. Neuer Lesestoff für Muddi und Vaddi //11. Unsere Jungs brauchen dringend neue Sommerklamotten. // 12. Gute-Nacht-Geschichte für den Kleinen und ab ins Bettchen


Mehr 12 von 12 Fotos vom 12. Mai findet Ihr wie immer bei Caro von Draußen nur Kännchen.

Montag, 11. Mai 2015

{Familie}: Ein Geburtstags-Best of und schnell gebastelte Kino-Einladungen


Die erste Geburtstagskerze unseren großen Sohnes (2007)

Ist Euch auch jedes Jahr ganz mulmig zumute, wenn der Geburtstag Eures Kindes vor der Tür steht? Oder seid Ihr ganz tiefenentspannt und freut Euch schon darauf Einladungen zu schreiben, Kuchen und Muffins zu backen, jede Menge Spiele vorzubereiten und die kleinen Mitgebsel-Tüten zu bestücken?
Manchmal sehne ich mich zurück in die völlig unkomplizierten Baby- und Kleinkindjahre. Bei den ersten Geschenken für unserne Sohn musste ich mich zwischen ökologisch wertvollem Holzspielzeug und stabilem Plastikgedöns für den Spielspaß im Kinderzimmer entscheiden (letztlich wurde es von beidem etwas). Weingummi und Smarties auf dem Geburtstagstisch dienten nur der bunten Deko und wurden von der Familie aufgegessen, weil unser Sohn in den ersten zwei Jahren auf zuckerfreie Dinkel-Stangen und Reiswaffeln getrimmt war.

Die erste kleine Geburtstagsparty mit Geschenken
Während ich mich bei den ersten zwei Geburtstagen unseres Sohnes überwiegend um die Verpflegung der anwesenden Kleinkinder und Mamas gekümmert habe und Spiele noch Nebensache waren, wurde es mit dem Beginn der Kindergartenzeit zunehmend anspruchsvoller. Unglaublich, welche Ansprüche schon 3- oder 4-Jährige an einen Geburtstag stellen können. "Waaaas? Ihr macht keine Schatzsuche?? Wie laaaaaangweilig!!" "Ich mag kein Wassereis, nee, das Eis mag ich auch nicht. Habt Ihr nicht das mit den Mickey Mouse-Ohren??" Völlig perplex war ich, als ein 5-Jähriger einen Blick in seine Mitgebsel-Tüte warf: "Ich will kein Pixie-Buch, das ist doch was für Babys." Und noch besser: Er hat das kleine Buch tatsächlich nicht mit nach Hause genommen.

Jahr für Jahr haben wir uns auf den Kindergeburtstagen unserer beiden Jungs sehr gut mit Spielen im Garten, kleinen Mal- und Bastelaktionen und der unvermeidbaren Schnitzeljagd oder Schatzsuche über Wasser gehalten. Und einige Male habe ich insgeheim von Mädchengeburtstagen geträumt, bei denen ich mit den Freundinnen meiner imaginären Tochter Perlen auf Ketten und Armbänder fädle oder Beutel bemale.

Beim 6. Geburtstag war das Malen auf Leinwand noch ein beliebter Programmpunkt
Denn es ist ja so: Irgendwann kommen Jungs in ein Alter, so mit 7 oder 8, da wird es bei einem Geburtstag ohne Plan und Organisation wirklich anstrengend. Da wird nicht mehr nur genörgelt und gejammert, wenn ein Pups quer sitzt, da geht es ordentlich zur Sache. Und wenn die zum Teil sehr unterschiedlichen Charaktere nicht mit 1a-Geburtstagsspielen abgelenkt werden und aufeinander treffen, kann es ätzend werden.

Ich bin keine besonders gute Planerin und die Geburtstage waren für mich jedes Jahr, jedenfalls was die mentale Vorbereitung angeht, ziemlich stressig. Dank minutiöser Planung haben alle Geburtstag richtig viel Spaß gemacht und einen Totalausfall haben wir bisher noch nie erlebt. Vor dem 8. Geburtstag unseres Großen hatte ich die grandiose Idee, ihn einmal zu fragen, was er gerne machen möchte. Die Antwort kam damals prompt: "Ich möchte gerne ins Abenteuerland!" Dazu müsst Ihr wissen, dass ich Geburtstagsfeiern in Indoor-Parks bisher eher skeptisch gegenüber stand. Das machen doch nur die Eltern, die nicht wissen, was sie mit ihren Kindern anstellen sollen, oder? Die Eltern, die völlig unkreativ sind und keine Ideen haben. Diesen Schuh wollte ich mir natürlich nur ungerne anziehen. Tja, aber was soll ich sagen: Wir haben unserem Sohn diesen Wunsch erfüllt und sein 8. Geburtstag im letzten Jahr war unglaublich entspannt. Mein Mann und ich saßen zwischendurch tatsächlich etwas untätig herum und haben den Tag einfach genossen.


Beim 9. Geburtstag des Großen vor einigen Wochen war wieder alles anders. Den wollte unser Sohn ursprünglich gar nicht feiern. Nur  mit der Familie, aber bitte ohne Schulfreunde. Die seien sowieso alle doof und überhaupt. Ich habe einige Tage versucht, ihm seinen Geburtstag mit einigen Jungs schmackhaft zu machen, allerdings ohne Erfolg. Nach einem Gespräch mit seinem Papa kam dann doch die Wende: Geburtstag im kleinen Kreis mit drei Freunden und einem Kinobesuch. Ein absoluter Selbstläufer: Geschenke auspacken, Kuchen essen, zum Kino fahren, Film gucken, wieder nach Hause, die Jungs toben sich 'ne Runde im Garten aus, verziehen sich ins Kinderzimmer, Hamburger für alle und tschüss....

Und weil ich in diesem Jahr um die große Geburtstags-Planerei herumgekommen bin, hatte ich genügend Zeit, mich um die passenden Kino-Einladungen zu kümmern. Zum Glück gibt es Pinterest, denn alleine wäre ich auf diese grandiose Idee niemals gekommen.



Für die Kino-Einladungskarten braucht Ihr:

Schwarzes Tonpapier
Schere
Lineal
Einen weißen Buntstift oder Lackstift
Kleine Geschenktütchen oder Gefrierbeutel
Einen Tacker
Maskingtape,  um die gefüllten Tüten zu verschließen
Und natürlich POPCORN!!

Und so geht's:

Ich habe das Tonpapier passend zu der Größe der kleinen Tüten zugeschnitten (ca. 14 x 24 cm) und in der Mitte geknickt, so dass unten eine offene Seite entsteht. Auf die Vorderseite zeichnet Ihr eine Filmklappe und tragt die wichtigsten Daten für Eure Geburtagsparty ein. Hinten habe ich unsere Telefonnummer und die Bitte um Zusage geschrieben. Anschließend füllt Ihr die Tüten mit etwas Popcorn und verschließt sie mit einem Streifen Masking-Tape. Nun legt Ihr die gefüllte Tüte in die beschriftete Filmklappe und befestigt sie mit einem Tacker. Fertig!

Die Einladungskarten sind übrigens auch super, wenn Ihr für den Kinder-Geburtstag eine private Kinovorstellung bei Euch zu Hause plant.

Wie sieht's bei Euch aus? Geburtstage einfach laufen lassen oder jede Minute durchplanen? Erzählt doch mal, dann kann ich schon mal Ideen für den 10. Geburtstag sammeln.
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